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Westdeutsches Osteoporose Zentrum

Für starke Knochen auch im Alter

Das Westdeutsche Osteoporose Zentrum (WOZ), Prof. Dr. Johann D. Ringe, ist überregional bekannt aufgrund seiner etablierten Spezialambulanz, regelmäßiger wissenschaftlicher Forschung, sowie Fortbildungen für Ärzte und Patienten.

An die ambulante Sprechstunde wenden sich überwiegend Patienten mit der Sorge, dass sich bei ihnen im Verborgenen eine Osteoporose entwickelt, oder Patienten, bei denen der Verdacht auf Osteoporose durch Vorbefunde besteht, sowie Patienten, bei denen die Diagnose einer manifesten Erkrankung bereits vorliegt, mit Wirbelfrakturen oder anderen Knochenbrüchen, die ohne adäquates Trauma aufgetreten sind.


Unsere Patienten suchen weitere Informationen und kompetente Beratung: Wir legen großen Wert darauf, Ihre detaillierte Vorgeschichte zu erfahren und Sie dann sorgfältig und ausführlich zu beraten, um dann gegebenenfalls die Diagnostik sinnvoll zu erweitern und im Gespräch mit Ihnen die für Sie optimale Behandlungsstrategie zu konzipieren. Regelmäßige Kontrolltermine zur Verlaufs- bzw. Erfolgskontrolle werden Ihnen angeboten.

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ORT 28 für Frauen

ORT 27 für Männer

Neben den Patienten mit sog. primären oder sekundären Osteoporosen - im Frühstadium oder mit bereits manifester Erkrankung - liegt ein weiterer Schwerpunkt auf der diagnostischen Abklärung und nachfolgenden Behandlung anderer sog. endokriner oder metabolischer Osteopathien. Wegen ähnlicher Beschwerden werden diese selteneren Knochenkrankheiten häufig zunächst mit der Osteoporose verwechselt. Eine sorgfältige Abgrenzung ist jedoch sehr wichtig, da sich sehr oft völlig andere Therapieansätze ergeben, z.B. wenn vorher fälschlich von einer „therapieresistenten“ Osteoporose gesprochen wurde.

 

Schließlich geht es sehr häufig auch um die Beratung nach Krebserkrankungen mit dem Risiko sekundärer Osteoporosen oder um bereits vorliegende bösartige Knochenerkrankungen wie Plasmozytom oder Knochenmetastasen. Stets ist es dabei unser Ziel, das zugrunde liegende Problem genau zu definieren und soweit wie möglich ursächlich zu behandeln und nicht nur eine Schmerztherapie anzubieten. Bei besonders schwierigen-komplexen Fällen kann die Diagnostik und Therapie im stationären Bereich der Medizinischen Klink 4 des Klinikums Leverkusen fortgeführt werden, mit der das WOZ eng kooperiert.


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