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Urologisches Krebszentrum

Behandelte Tumoren

  • Prostatakrebs
  • Harnblasenkrebs
  • Nierenkrebs
  • Hodenkrebs
  • Harnleiterkrebs
  • Peniskrebs
  • Nebennierenkrebs

Therapiespektrum

Neben einer vollumfänglichen und modernen Diagnostik und medikamentösen Therapie bieten wir alle gängigen Operationsverfahren an. Hierbei versuchen wir als Zentrum für minimal invasive Operationstechniken mit sehr hoher Expertise wann immer möglich, den schonenderen laparoskopischen/endoskopischen Zugang anzuwenden. Dafür steht uns das daVinci X® Operationssystem der neuesten Generation zur Verfügung, welches die Vorteile des klassischen minimalen Zugangs mit der modernsten Operationstechnik verbindet.

Prostatakrebs

Diagnostik

  • Multiparametrische Magnetresonanztomographie der Prostata
    (mpMRT Prostata)
  • Perineale 3D MRT-Fusionsbiopsie der Prostata (keine Antibiotische Prophylaxe erforderlich)
  • Computertomographie (CT)
  • Skelettszintigraphie
  • PSAM-PET/CT

Operative Therapie

  • Roboterassistierte radikale daVinci X® Prostataentfernung mit und ohne Nervschonung mit intraoperativer Schnellschnittdiagnostik
  • Offene Prostataentfernung mit Unterbauchschnitt
  • Salvage Prostataentfernung
  • Lymphknotenentfernung

Strahlentherapie

  • LDR Low-dose Brachytherapie (Seeds Therapie)
  • Perkutane Dosis-eskalierte Strahlentherapie in intensitätsmodulierter Technik (IMRT) unter bildgeführter Techniken

Active Surveillance (Aktive Überwachung)

In ausgesuchten Fällen und unter regelmäßiger Kontrolle kann auch eine aktiven Überwachung eine geeignete Option sein.


Hormontherapie
Dabei handelt es sich um eine ambulante medikamentöse Behandlung, welche die Tumorausbreitung stoppen kann. Anwendung findet die Therapie bei einem lokalfortgeschrittenen, rezidivierten oder metastasierten Stadium. Häufig werden mittlerweile Kombinationstherapien mit mehreren Medikamenten empfohlen.


Chemotherapie
Eine Chemotherapie ist eine zelltötende Substanz. Dabei handelt es sich in der Regel um eine ambulante medikamentöse Behandlung, welche die Tumorausbreitung stoppen kann. Anwendung findet die Therapie bei einem fortgeschrittenen, rezidivierten oder metastasierten Stadium.

Nierenkrebs

Diagnostik

  • Computertomographie (CT)
  • Magnetresonanztomographie (MRT)
  • Kontrastmittel Sonographie

Fokale Therapie

  • Roboterassistierte daVinci X® Nierenteilresektion (transperitoneal und retroperitoneal)
  • Offene Nierenteilresektion (lumbal oder transperitoneal)
  • Radiofrequenzablation (RFA) des Nierentumors

Vollständige Nierenentfernung

  • Dieser Eingriff ist nur in ausgesuchten Fällen erforderlich, in der Regel bei großen und fortgeschrittenen Tumoren
  • Endoskopische Nierenentfernung (transperitoneal oder retroperitoneal)
  • Offene Nierenentfernung durch eine Flankenschnitt und Bauchschnitt

Systemtherapie
Eine Systemtherapie ist empfohlen, wenn der Nierenkrebs fortgeschritten oder metastasiert ist. Medikamente aus der Gruppe der sogenannten Tyrosinkinase Hemmer und Checkpoint-Inhibitoren können in Kombination und einzeln angewendet werden, um das Fortschreiten zu verlangsamen.

Blasenkrebs

Diagnostik

  • flexible endoskopische Blasenspiegelung
  • Endoskopisch photodynamische Detektion (PDD)
  • Sonographie
  • Computertomographie (CT)
  • Magnetresonanztomographie (MRT)

Therapie

  • Endoskopisch transurethrale Blasentumorresektion (TUR-Blase) monopolar/bipolar
  • Instillationstherapie der Blase mit BCG (Bacillus Calmette-Guérin) oder topischen Chemotherapeutikum
  • Roboterassistierte radikale daVinci X® Blasenentfernung mit intrakorporaler Harnableitung (Ileum Conduit, Neoblase)
  • Offene radikale Blasenentfernung mit kontinenter und nichtkontinenter Harnableitung über einen Bauchschnitt

Corona Aktuell

Testpflicht und eine FFP2-Maskenpflicht

Besucher:innen, Begleitpersonen und Patient:innen (sofern möglich) müssen eine FFP2-Maske tragen.

Besuch:

  • Aktueller negativer Testnachweis
  • 1 Besucher - pro Tag - für eine Stunde
  • Besuchszeit 15 - 19 Uhr

Zutrittsregeln für Patientinnen und Patienten

  • Patienten, die eine geplante ambulante Behandlung erhalten,
  • Patienten, die zu einer geplanten Sprechstunde kommen,
  • Patienten, die zu einer ambulanten Operation kommen,

benötigen einen tagesaktuellen offiziellen Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden. Ein Selbsttest ist nicht zulässig. Notfallpatienten benötigen keinen aktuellen negativen Antigen-Schnelltest.

Ausführliche Besuchsregeln

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