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Brustzentrum Leverkusen

Jährlich erkranken rund 70.000 Frauen in Deutschland an Brustkrebs. Das Mamma-Karzinom ist damit die häufigste Krebserkrankung bei der Frau. Für die erfolgreiche Therapie gilt, je früher ein Tumor entdeckt und adäquat behandelt wird, desto größer sind die Heilungschancen.

Das anerkannte und zertifizierte Brustzentrum Leverkusen ist ein Zusammenschluss unterschiedlicher Fachabteilungen des Klinikum Leverkusen und weiterer Kooperationspartner, die sich mit der Diagnostik und Behandlung von Brustkrebs und anderen Erkrankungen der Brustdrüse befassen.

Die enge Zusammenarbeit zum Wohle der Patientin gewährleistet einen kontinuierlichen Wissensaustausch, so dass die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Behandlungskonzepte einfließen. In der wöchentlich stattfindenden Tumorkonferenz der Brust-Experten aus Radiologie, Gynäkologie, Pathologie, Hämatoonkologie und Strahlentherapie werden für jede Patientin individuelle Behandlungsempfehlungen erarbeitet. Diese basieren auf international anerkannten Qualitätsstandards.

Das auf jede Patientin individuell abgestimmte Behandlungskonzept wird mit ihr ausführlich besprochen und das weitere Vorgehen gemeinsam geplant. Auf Wunsch werden auch Angehörige miteinbezogen.

Parallel zur medizinischen Behandlung werden die Patientinnen durch soziale und psychologische Betreuung unterstützt. Sie erhalten praktische Hilfen zur Krankheitsbewältigung und Kontakt zu Selbsthilfegruppen. 

  • Unser Brustzentrum ist seit 2005 vom Land Nordrhein-Westfalen zertifiziert 
  • Wir sind Kooperationspartner des Mammographie-Screeningprogramms 
  • Die Klinik ist im Rahmen des Disease-Management-Programms (DMP) Brustkrebs vertraglich als Brustschwerpunkt anerkannt 

Corona Aktuell

Testpflicht und eine FFP2-Maskenpflicht

Besucher:innen, Begleitpersonen und Patient:innen (sofern möglich) müssen eine FFP2-Maske tragen.

Besuch:

  • Aktueller negativer Testnachweis
  • 1 Besucher - pro Tag - für eine Stunde
  • Besuchszeit 15 - 19 Uhr

Zutrittsregeln für Patientinnen und Patienten

  • Patienten, die eine geplante ambulante Behandlung erhalten,
  • Patienten, die zu einer geplanten Sprechstunde kommen,
  • Patienten, die zu einer ambulanten Operation kommen,

benötigen einen tagesaktuellen offiziellen Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden. Ein Selbsttest ist nicht zulässig. Notfallpatienten benötigen keinen aktuellen negativen Antigen-Schnelltest.

Ausführliche Besuchsregeln

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