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Therapie

Ziel jeder Tumortherapie ist die hohe therapeutische Wirksamkeit bei möglichst geringen Nebenwirkungen. Folgende Behandlungsmöglichkeiten kommen vorzugsweise zur Anwendung:

  • Chirurgische Entfernung des Tumorgewebes
  • Strahlentherapie (perkutane und Brachytherapie)
  • Chemotherapie (Zytostatika intravenös, oral und lokalisiert)
  • Hormontherapie
  • Zytokine (körpereigene Eiweißstoffe)
  • Zielgerichtete oder individualisierte Therapie (Antikörper, kleine Moleküle)
  • Immuntherapie 
  • Verschiedene lokaltherapeutische Verfahren (uinter anderem Transarterielle Chemoembolisation und Radiofrequenzablation)

Chemotherapien und Bestrahlungen können häufig ambulant durchgeführt werden, so dass der Patient trotz optimaler therapeutischer Versorgung und ärztlicher Überwachung im heimischen Umfeld bleiben kann. Sollte ein kurzzeitiger stationärer Aufenthalt nötig sein, so stehen moderne und komfortable Zimmer auf den Stationen unserer Klinik bereit.


Individuell und auf den einzelnen Patienten abgestimmt werden die oben genannten Behandlungsmöglichkeiten durch aufbauende Infusions- und Ernährungstherapien, Medikamente gegen Nebenwirkungen und unerwünschte Symptome sowie bei Bedarf durch eine differenzierte Schmerztherapie ergänzt.

Eine wichtige Voraussetzung für den Therapieerfolg ist die Bereitschaft und das Engagement des Erkrankten. Daher besprechen wir sowohl im Vorfeld als auch immer wieder therapiebegleitend die einzelnen Therapieschritte und mögliche Folgen ausführlich mit dem Patienten. Als Gesprächspartner stehen dabei nicht nur die Ärzte, sondern vor allem auch speziell geschulte Pflegekräfte (Onkologische Schwestern) zur Verfügung. Im Brustzentrum zum Bespiel werden die Patientinnen während des Behandlungsprozesses von den sogenannten Breast Care Nurses begleitet.


Neben diesen breitgefächerten therapeutischen Möglichkeiten sind aber auch rehabilitative und psychosoziale Maßnahmen, die den Patienten während und nach der Behandlung begleiten, von großer Bedeutung.

Corona Aktuell

Testpflicht und eine FFP2-Maskenpflicht

Besucher:innen, Begleitpersonen und Patient:innen (sofern möglich) müssen eine FFP2-Maske tragen.

Besuch:

  • Aktueller negativer Testnachweis
  • 1 Besucher - pro Tag - für eine Stunde
  • Besuchszeit 15 - 19 Uhr

Zutrittsregeln für Patientinnen und Patienten

  • Patienten, die eine geplante ambulante Behandlung erhalten,
  • Patienten, die zu einer geplanten Sprechstunde kommen,
  • Patienten, die zu einer ambulanten Operation kommen,

benötigen einen tagesaktuellen offiziellen Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden. Ein Selbsttest ist nicht zulässig. Notfallpatienten benötigen keinen aktuellen negativen Antigen-Schnelltest.

Ausführliche Besuchsregeln

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